Eine veraltete "<=1 -> *100"-Heuristik verfälschte einen echten
Serverwert von 1% zu 100%, sobald der Prozentwert zufällig im Bereich
0-1 lag. Der Endpunkt liefert bereits einen echten 0-100-Prozentwert,
_rememberServerLimit() ging schon immer korrekt davon aus.
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01VeqoaAZDVSCU4QBtiYDC5C
Der erste automatische Kalibrierungsschritt einer Sitzung lief bisher
lautlos ab. Jetzt erscheint dafür einmalig pro Woche/Block ein Eintrag
im Ereignisprotokoll.
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01VeqoaAZDVSCU4QBtiYDC5C
Die App prueft ca. 60 s nach dem Start einmalig, ob auf dem Gitea-Server
ein neueres Release vorliegt. Bei einem Treffer erscheint eine
Systembenachrichtigung, und ein Symbol im Titelbalken bleibt sichtbar,
bis aktualisiert wird -- Klick auf beides oeffnet die Release-Seite im
Browser. Ueber die neue Einstellung "Nach Updates suchen" abschaltbar
(Standard: aktiv).
Ein Button "Zugriffstoken erneuern" tauscht das Refresh-Token aus
.credentials.json aktiv gegen ein neues Zugriffstoken und schreibt es in
dieselbe Datei zurueck, die auch Claude Code verwendet -- statt nur auf
den naechsten Start von Claude Code zu warten. Nur auf expliziten Klick,
nie automatisch im Hintergrund; Token wird dabei nie geloggt.
Ein neues Status-Icon im Titelbalken zeigt den Zustand der lokalen
Transkripte und der Serverabfrage; ein Klick oeffnet ein eigenes Fenster
mit persistiertem, zeitgestempeltem Ereignis-/Fehlerprotokoll (loeschbar).
Ausserdem erkennt die App beim Start Erstinstallation vs. Update
(plattformunabhaengig fuer Windows und Linux) und meldet Updates per
nativer Benachrichtigung.
Dazu: Versionierungs-Policy dokumentiert (package.json vor jedem Release
erhoehen, sonst greift weder die Update-Erkennung noch bleiben alte
Release-Dateien in release/ erhalten), sowie zwei neue Dokumente fuer
Endanwender (BENUTZERHANDBUCH.md) und eine Download-Webseite
(PRODUKTSEITE.md).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Always-on-Top Electron-Widget für die Claude-Plan-Auslastung unter Windows.
Liest Transkripte lokal, fragt optional den /usage-Endpunkt ab, bietet einen
Einstellungsdialog und lässt sich als NSIS-Installer oder portable Fassung
bauen.